Das „babyfreundliche Krankenhaus“ ist eine Initiative der WHO und von Unicef – und wir sind auf dem Weg dorthin.
Die Organisationen haben nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, dass Mütter nach einer babyfreundlichen Geburt zufriedener sind und besser stillen können, sondern auch besser informiert werden. (Quelle: https://www.babyfreundlich.org/)
Mit den „zehn Schritten“ von WHO und Unicef arbeitet ein babyfreundliches Krankenhaus nach speziellen Richtlinien für die Unterstützung von Bindung, Entwicklung und Stillen. Da Vieles davon für uns seit Jahren selbstverständlich ist, lassen wir uns nun zertifizieren.
Bei uns
sind Mutter und ihr Neugeborenes 24 Stunden Tag und Nacht zusammen, sie werden nicht getrennt (Rooming-in)
bringen wir das Baby direkt in Hautkontakt mit seiner Mutter (Bonding). Diese Nähe schaffen wir auch nach einem Kaiserschnitt
ist jede Fachkraft, die mit Mutter und Baby arbeitet (Gynäkologe, Hebamme, Pflegefachkraft) rund um das Thema Stillen und Ernährung mit Muttermilch weitergebildet. Außerdem beraten examinierte Stillberaterinnen die junge Mutter umfassend zum Stillen und geben Anleitung zum Aufbau einer innigen Bindung (Bonding).
gibt es eine umfassende Betreuung rund um die Geburt mit Schwangerschaftsvorsorge und Beratungsangebot bis zur Entlassung – diese Angebote findest du in der Elternschule
gibt es eine intensive Betreuung der jungen Mütter nach der Entlassung mit verschiedenen Angeboten wie dem Milchcafé und der Stillberatung – diese Angebote findest du in der Elternschule
Welche Richtlinien wir für die Zertifizierung noch erfüllen, kannst du auf dem 10-Schritte-Plakat lesen.
Stillen
Beratung in der Schwangerschaft
Wir beraten Sie gerne rund um das Thema Stillen, bei der Anmeldung zur Geburt, in der Hebammensprechstunde oder der monatlichen Stillinformationsveranstaltung. Bei diesen Terminen erhalten Sie auch wertvolle Informationen zur eventuellen Kolostrumgewinnung. Eine Kolostrumsammlung ist sinnvoll, wenn sie eine Schwangerschaftsdiabetes haben oder einen Kaiserschnitt planen. Auch wenn Sie nicht stillen möchten, ist eine Kolostrumsammlung möglich, denn diese gewonnene Milch kann Ihr Baby in den ersten Tagen erhalten.
Bonding
Der ununterbrochene Hautkontakt zwischen Ihnen und Ihrem Neugeborenen ist sehr wichtig. Babys haben dadurch einen stabilen Blutzuckerspiegel, können ihre Körpertemperatur besser regulieren und fühlen sich wohl, weil sie weiterhin den Herzschlag der Mutter spüren.
Die Mutter profitiert, weil das der Milchfluss schneller einsetzt und das Stillen besser gelingen kann. Außerdem kann die Mutter schneller auf die Bedürfnisse des Babys reagieren, weil sie es immer spürt.
Unser Service für Sie: Die Klinik bietet spezielle Bonding-Tops an.
Stillbegleitung nach der Geburt
Alle Mitarbeitenden sind zum Thema Stillen weitergebildet. So ist eine Stillberatung jederzeit im Patientenzimmer möglich und alle können Ihnen praktische Übungen für Ihr Leben Zuhause vermitteln. Sie lernen verschiedene Stillpositionen und haben so die Möglichkeit, die Milchproduktion optimal anzuregen. Außerdem zeigen wir Ihnen zum Beispiel, wie Sie Muttermilch per Hand gewinnen und geben Tipps, wie Sie wunde Brustwarzen vermeiden.
Nachsorge
Auch nach der Entlassung dürfen Sie sich mit Fragen zum Stillen und rund ums Kind jederzeit an uns wenden. Mit dem Programm der Elternschule bieten wir zahlreiche Angebote – wie das Milchcafé oder die Stillsprechstunde – die Sie kostenlos besuchen können. Selbstverständlich beraten wie Sie auch individuell nach Terminvereinbarung.
Herzlich willkommen in der Klinik für Kardiologie und Angiologie des AKH Viersen. In unserer Klinik, die sich auf die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen spezialisiert hat, werden jedes Jahr etwa 3500 Patienten unter Einbeziehung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Leitlinien stationär behandelt. Dafür stehen uns 60 Betten zur Verfügung. Unsere Klinik verfügt über 2 moderne, volldigitale Herzkathetermessplätze für die Durchführung von Koronarangiographien, Koronarinterventionen, angiologischen Interventionen, elektrophysiologischen Untersuchungen mit Ablation und Schrittmacherimplantationen. Für die Behandlung von akuten Herzinfarkten ist seit vielen Jahren eine 24-Stunden-PTCA-Bereitschaft etabliert. Auch sehr komplexe Koronarinterventionen werden bei uns regelmäßig durchgeführt. Koronarangiographien und Koronarinterventionen werden zu einem immer größeren Anteil über die A. radialis (Handgelenksarterie) durchgeführt. Dabei finden regelmäßig Druckdrahtmessungen und intravaskulären Ultraschall (IVUS) Verwendung. Alle gängigen Schrittmachersysteme inklusive CRTs und auch Ereignisrecorder werden bei uns von Kardiologen implantiert.
Wir verfügen über eine erstmals 2009 zertifizierte und seitdem 2 Mal rezertifizierte Chest Pain Unit (DGK) mit 6 Betten und 4 weitere Monitorbettplätze. Intensivpflichtige Patienten (z.B. mit kardiogenem Schock) werden auf der Intensivstation behandelt. An Herzkreislaufunterstützungssystemen sind bei uns eine Mikroaxialpumpe zur Entlastung der linken Herzkammer (Impella) und in Zusammenarbeit mit der Anästhesie die extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) verfügbar. Es besteht eine enge Kooperation mit dem Universitätsklinikum der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (UKD). Wir bilden Internisten, Kardiologen, Angiologen und Intensivmediziner aus. Mein Team und ich stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.
Ansprechpartner und Ärzte
Prof. Dr. med. Nicolas von Beckerath Chefarzt
Facharzt für Innere Medizin/Kardiologie/Angiologie
2016 bis 2018: Stellv. Ärztlicher Direktor, AKH Viersen
Seit 2010: Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie, AKH Viersen
2005 bis 2010: Leiter der Angiologie, Klinikum rechts der Isar und Deutsches Herzzentrum München
2003 bis 2010: Oberarzt, 1. Med. Klinik und Poliklinik, Klinikum rechts der Isar, TU, München und Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen, Deutsches Herzzentrum München, TU München
1995 bis 2003: Assistenzarzt, 1. Med. Klinik und Poliklinik, Klinikum rechts der Isar, TU, München und Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen, Deutsches Herzzentrum München, TU München
1994-1995: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Normale und Pathologische Physiologie, Philipps Universität Marburg
1992-1994: Arzt im Praktikum, Neurologische Klinik und Poliklinik, Klinikum rechts der Isar, TU München
Weiterer beruflicher Werdegang
2023: Stellvertretender Sprecher der AG2 (Angiologie) der DGK
2019: Nucleus der AG2 (Angiologie) der DGK
2015: Zusatzqualifikation „Interventionelle Therapie der arteriellen Gefäßerkrankungen“ (DGA und DGK)
Basisweiterbildung Innere Medizin mit einem Umfang von 36 Monaten gemeinsam mit Dr. Karsten Woelke und Dr. Matthias Garczarek
Innere Medizin und Angiologie mit einem Umfang von 18 Monaten (gemeinsam mit Herrn Dr. Nielen, Gemeinschaftspraxis für Gefäßmedizin, Mönchengladbach, 36 Monate)
Leitender Oberarzt Herr Dr. R. Knur Mittwoch ab 13.00 Uhr Freitag von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr
KV Privat
Weiterbildungsgänge
Die Klinik bietet folgende strukturierte Weiterbildungsgänge an:
Basisweiterbildung Innere Medizin mit einem Umfang von 36 Monaten (100 %)
Innere Medizin und Kardiologie mit einem Umfang von 36 Monaten (100 %)
Innere Medizin und Angiologie mit einem Umfang von 18 Monaten (50 %)
Intensivmedizin mit einem Umfang von 24 Monaten (100 %)
Praktisches Jahr
Als Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf bilden wir PJ-Studenten aus. Im Tertial „Innere Medizin“ verbringen die Studenten am AKH Viersen 8 Wochen in der Klinik für Kardiologie und Angiologie und 8 Wochen in der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Pneumologie. Sie werden einer Station zugeordnet und dort von einem Assistenzarzt und einem Oberarzt (der gleichzeitig der Mentor ist) betreut. Freitags verbringen die PJ-Studenten den Tag überwiegend in einem der Funktionsbereiche (Herzkatheterlabore, Echokardiographielabor, Bronchoskopie, Endoskopie, Sonographie).
Flyer Klinik für Kardiologie und Angiologie
Behandlung der Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
Die Herzinsuffizienz oder Herzschwäche ist die Folge einer Vielzahl von Erkrankungen des Herzens. Dazu gehören u.a. die Koronare Herzerkrankung, die Hypertensive Herzerkrankung aber auch Herzmuskelerkrankungen (Kardiomyopathien) und Herzklappenerkrankungen. Bei Patienten mit Herzinsuffizienz muss zunächst durch entsprechende Untersuchungen (z.B. eine Herzkatheteruntersuchung) die Ursache der Herzinsuffizienz festgestellt werden, um die zugrunde liegende Herzerkrankung wirksam behandeln zu können. Außerdem gibt es eine Vielzahl von Medikamenten und anderen Maßnahmen, mit der die Herzinsuffizienz wirksam behandelt werden kann. Neue medikamentöse Therapieansätze sind erst kürzlich dazu gekommen. Die Herzinsuffizienz ist einer der häufigsten Gründe für eine Krankenhausweisung in Deutschland und führt oft zu weiteren Erkrankungen wie z.B. einer Niereninsuffizienz.
Diagnostische Herzkatheterersuchungen
Wir führen pro Jahr etwa 1900 diagnostische Herzkatheteruntersuchungen durch. Untersucht werden dabei unter Verwendung von Kontrastmittel und Röntgentechnik die Herzkranzarterien (die Blutgefäße, die den Herzmuskel mit Blut und somit Sauerstoff versorgen) und oft auch die linke Herzkammer. Diese Untersuchungen, die wir auch Linksherzkatheteruntersuchungen nennen, werden in der Regel über die Handgelenksarterie (Arteria radialis) oder die Leistenarterie (Arteria femoralis communis) durchgeführt. Bei speziellen Fragestellungen kann eine Linksherzkatheteruntersuchung auch eine Darstellung der Aorta und das Messen des Druckgradienten über der Aortenklappe beinhalten. Bei mittelgradigen oder mittel- bis höhergradigen Engstellen, bei denen die funktionelle Bedeutung nicht klar ist, führen wir Druckdrahtmessungen durch, um die funktionelle Relevanz zu klären. Bei einer Rechtsherzkatheteruntersuchung wird über eine Punktion der Leistenvene (Vena femoralis communis) oder einer Armvene (Vena cubitalis) das rechte Herz (rechter Vorhof und rechte Kammer) und die Verhältnisse im Lungenkreislauf untersucht.
Perkutane Koronarinterventionen
Unter perkutanen Koronarinterventionen (engl. Abkürzung PCI) verstehen wir therapeutische Eingriffe an den Herzkranzarterien, die im Anschluss an diagnostische Herzkatheteruntersuchungen durchgeführt werden. Nach der Passage der Engstelle oder des Verschlusses der Koronararterie mit einem dünnen Draht wird die Läsion mit einem Ballon aufgeweitet. Anschließend erfolgt fast immer die Implantation eines Koronarstents. Moderne Stents sind Maschendrahtgeflechte, die aus sehr widerstandsfähigen Metalllegierungen wie Kobalt und Chrom bestehen und mit Medikamenten beschichtet sind, die Wiederverengungen (Restenosen) durch das Einwachsen von Muskelzellen aus der Gefäßwand verhindern. Wir führen regelmäßig komplexe Koronarinterventionen durch. Dabei wird z.B. auch der Hauptstamm der linken Kranzarterie behandelt, oder es werden chronische Koronararterienverschlüsse wiedereröffnet. Bei schwer verkalkten Engstellen kommt sowohl die Rotablation als auch die intravaskuläre Lithotripsie (ein minimal-invasives Stoßwellenverfahren) zum Einsatz.
Intravaskulärer Ultraschall (IVUS) wird verwendet, um detaillierte Kenntnisse über das Gefäß vor und nach der Behandlung zu gewinnen. Fast die Hälfte der bei uns durchgeführten Koronarinterventionen (etwa 850 pro Jahr) erfolgen bei Patienten mit Herzinfarkt (NSTEMI oder STEMI). In besonderen Fällen (sehr komplexe Gefäßverhältnisse, schwer eingeschränkte Pumpfunktion oder Infarkt mit Schock) verwenden wir während der Intervention eine Mikroaxialpumpe (Impella) zur Kreislaufstabilisierung und Entlastung der linken Herzkammer.
Die mechanische Funktion (Kontraktion) des Herzmuskels ist elektrisch gesteuert. Wir nennen das elektromechanische Koppelung. Der elektrische Impuls für jede Herzaktion entsteht im Sinusknoten im rechten Vorhof und breitet sich von dort über das ganze Herz aus. Die Erregungs- (Depolarisation-) Welle muss dabei auch den AV-Knoten passieren, der zwischen den Vorhöfen und den Kammern gelegen ist. Erkrankungen des Sinusknotens und des AV-Knotens sind die häufigsten Ursachen für einen niedrigen Puls oder ein vollständiges Aussetzen der Herzaktion. Beides kann zu Schwindel und einer verminderten Leistungsfähigkeit oder auch zu einem Ohnmachtsanfall (einer Synkope) führen. Durch das Einsetzen eines Schrittmachers können diese Zustände wirksam behandelt werden.
Die meisten der eingesetzten Schrittmachersysteme können sowohl im rechten Vorhof als auch in der rechten Herzkammer stimulieren und somit die Störungen der Erregungsbildung und -weiterleitung wirksam beheben. Sie stellen eine effektive Therapie der „langsamen Herzrhythmusstörungen“ dar. Interne Cardioverter Defibrillatoren (ICDs oder auch Defis) sind Schrittmachersysteme, die gefährliche „schnelle Herzrrhythmusstörungen“ wie ventrikuläre Tachykardien oder auch Kammerflimmern beenden können. Diese Systeme werden nach überlebtem Kammerflimmern oder prophylaktisch bei Hochrisikopatienten mit schlechter Pumpfunktion der linken Herzkammer eingesetzt. Biventrikuläre SM-Systeme (CRTs) dienen der sogenannten cardialen Resynchronisation. Sie werden meistens bei Patienten mit kompletten Linksschenkelblock und schlechter Pumpfunktion der linken Herzkammer eingesetzt und sind in der Regel mit einem ICD kombiniert.
Zur Fachtagung „Traumasymposium Viersen 2026“ lädt der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Allgemeinen Krankenhaus Viersen (AKH), Dr. Christian Rusu, Mediziner, Fachpublikum und Interessierte ins Bürgerhaus Dülken ein: Am 28. Februar 2026 referieren namhafte Experten aus ganz Deutschland einen Tag lang zum Thema Schulter-, Ellenbogen- und Wirbelsäulenverletzungen.
Für alle Altweibermuffel hat das AKH Viersen ein Alternativangebot. Wir laden am Donnerstag, 12. Februar, von 14 bis 17 Uhr Pflegefachkräfte zu einem Kennenlernnachmittag ein. Unkompliziert bei einer Tasse Kaffee oder einem Kaltgetränk mit karnevalistischem Gebäck können sich interessierte Fachkräfte im Bistro la Vie des AKH den Mitarbeitenden der Intensivstation (ITS) und der Pflegedirektorin Elke […]
Die Mitarbeitenden des AKH haben über Monate gewerkelt und gebastelt: Ihre Waren wurden auf dem Weihnachtsbasar des AKH verkauft: Was mit dem Geld passiert lesen Sie hier.
Das Allgemein Krankenhaus Viersen beteiligte sich mit einem Vortragsabend an den Herzwochen. Dr. Caspar Burkhard-Meier und Rostom Gortamashvili, beleuchteten besonders die Aspekte der Prävention, Diagnose und Therapie. Was zu einem gesunden Herzen beiträgt, lesen Sie hier.
Die meisten Menschen reden nicht gerne darüber, weil es für sie immer noch ein Tabuthema ist. Das Allgemeine Krankenhaus Viersen hat mit seiner Vortragsveranstaltung „Was tun bei Inkontinenz?“ das Tabu gebrochen und auf Ursachen, Symptome und vor allem erfolgreiche Behandlungsmethoden aufmerksam gemacht. Der Zulauf war so groß, dass zusätzliche Stühle in den Saal gestellt werden […]
Mit großer Betroffenheit haben wir vom Tod von Heinz Prost (links) erfahren, der sich über viele Jahre mit großem Engagement, Einfühlungsvermögen und Menschlichkeit als Patientenfürsprecher für die Belange unserer Patientinnen und Patienten eingesetzt hat.
„Gesunde Gefäße – gesundes Herz“: Unter dieser Überschrift laufen die jährlichen Herzwochen 2025 der Deutschen Herzstiftung, die im November mit besonderen Veranstaltungen auf die Herzgesundheit aufmerksam machen. Das Allgemeine Krankenhaus Viersen (AKH) beteiligt sich regelmäßig mit einem Herzseminar für Patienten.
Etwa zehn Millionen Menschen in Deutschland sind von Inkontinenz betroffen. Und viele wissen nicht, dass die Symptome gut zu behandeln sind und niemand leiden muss. Die Oberärzte aus den Kliniken Viszeralchirurgie, Urologie und Gynäkologie laden Betroffene und Interessierte zu einem Vortragsveranstaltung ein. Lesen Sie hier mehr.
Bei zwei Sommeraktionen sind insgesamt 5000 Euro an Spenden zusammengekommen, die die Initiatoren jetzt dem Kinderhaus Viersen übergeben haben. Das Zuhause für schwerstmehrfach behinderte Kinder hat viele Ideen, das Geld sinnvoll einzusetzen.
Ihr Besuch ist ein wichtiger Beitrag zur Genesung Ihrer Angehörigen.
Um Ihren Besuch sowie die pflegerische und ärztliche Versorgung optimal gestalten zu können, beachten Sie bitte:
Die Sicherheit Ihrer Angehörigen und unserer Mitarbeiter sowie der Schutz vor aktuellen Infektionskrankheiten liegt uns am Herzen.
Wir bitten Sie deshalb, auch bei kleinsten Anzeichen einer Erkältung von einem Besuch in unserem Krankenhaus Abstand zu nehmen.
Bitte tragen Sie während Ihres Aufenthaltes in unserem Haus ständig einen Mund-Nasen-Schutz und denken Sie bitte an die Händedesinfektion.
Für eine angenehme Besuchsatmosphäre bitten wir Sie, nach Möglichkeit, die Anzahl der Besucher auf maximal zwei zu begrenzen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Die Kern-Besuchszeit ist von 14:00 bis 19:00 Uhr.
Individuelle Absprachen können Sie in besonderen Fällen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf unseren Stationen treffen.
Für die Intensivstation, die Geburtshilfe, die Kinderklink sowie für isolierte Patienten gelten besondere Regelungen.
Sprechen Sie dazu bitte das Personal der Station an.
Bitte unterstützen Sie unsere Mitarbeiter und Patienten durch die konsequente Einhaltung dieser Vorgaben.
Nur so können wir Ihnen den Besuch auch weiterhin ermöglichen.